Tag-Archiv für » Wohnen «

Es müssen mehr neue und vor allem bezahlbare Wohnungen gebaut werden

Montag, 6. August 2018 | Autor:

Es gibt zu wenige Sozialwohnungen – das dürfe nicht hingenommen werden, sagt Bernhard Daldrup. Für das kommende Jahr sind deshalb 500 Millionen Euro zusätzlich für den sozialen Wohnungsneubau vorgesehen.

„Wir dürfen nicht zulassen, dass es einen Wettbewerb um die wenigen verbliebenen Sozialwohnungen gibt. Denn es sind nur noch 1,2 Millionen Wohnungen für Geringverdiener und damit rund 46.000 weniger als im Vorjahr – das ist viel zu wenig. weiter…

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Zur Miete oder im Eigenheim – Mehr bezahlbare Wohnungen

Donnerstag, 10. Mai 2018 | Autor:

Jeder Mensch hat bei uns Anspruch auf eine bezahlbare Wohnung. Egal ob jung oder alt, Familie oder Single, in der Stadt oder auf dem Land. Darum sorgen wir für faire Mieten – zum Beispiel mit mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau.

  • Schutz vor Mietwucher: Wir stellen die Mietpreisbremse schärfer. Künftig müssen Vermieter offenlegen, wie hoch die Vormiete war.
  • Modernisierung ohne Verdrängung: Hohe Mietsteigerungen durch Modernisierungen wird es nicht mehr geben.
  • Mehr sozialer Wohnungsbau: Dafür nehmen wir zwei Milliarden Euro zusätzlich in die Hand.
  • Die eigenen vier Wände: Mit dem Baukindergeld unterstützen wir junge Familien. Zusätzlich fördern wir den Bau von bezahlbaren Mietwohnungen durch steuerliche Anreize.

Mehr Investitionen und klare Regeln!

Flugblatt als pdf

Quelle: spd.de

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Bezahlbarer Wohnraum darf kein Luxus sein

Donnerstag, 16. November 2017 | Autor:

Laut einer aktuellen Schätzung sind in Deutschland etwa 860.000 Menschen wohnungslos, Tendenz steigend. Trotz wachsender Zahlen von Baugenehmigungen und fertiggestellten Wohnungen ist offensichtlich, dass sich der Ausstieg der öffentlichen Hand aus dem Wohnungsbau nun in steigender Wohnungsnot niederschlägt.

„Die SPD-Bundestagsfraktion sieht dringenden Handlungsbedarf für mehr sozialen Wohnungsbau. Wir wollen deshalb den von Bundesbauministerin Hendricks eingeschlagenen Weg für mehr bezahlbaren Wohnraum fortsetzen. Dazu ist es notwendig, vor allem gemeinwohlorientierte Wohnungsunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften und kommunale Wohnungsbaugesellschaften zu stärken, die vor Ort als Korrektiv am Markt auftreten. Wir benötigen zudem  mehr kommunale Wohnungsunternehmen und Genossenschaften, da andere Akteure renditeorientiert agieren und kein Interesse haben, Wohnungen mit Sozialbindung zu schaffen.

Darüber hinaus gilt es, die Liegenschaftspolitik des Bundes zu ändern. Der Bund muss Vorbild sein und beim Verkauf öffentlicher Grundstücke und Gebäude wohnungs- und stadtentwicklungspolitische Ziele berücksichtigen. In der zurückliegenden Legislaturperiode hat hier vor allem Bundesfinanzminister Schäuble eine gemeinwohlorientierte Bodenpolitik der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gegen sozialdemokratische Vorschläge verhindert.“

Michael Groß, Wohnungs- und baupolitischer Sprecher auf spdfraktion.de

Thema: Deutschland, SPD Bundestagsfraktion | Kommentare geschlossen

Die SPD-Fraktion will eine schärfere Mietpreisbremse

Mittwoch, 1. November 2017 | Autor:

Schwarz-Gelb-Grün sondieren das Thema Miet- und Wohnpolitik. Dazu sagt SPD-Fraktionsvizin Högl: Die schwarze Ampel lässt die Mieterinnen und Mieter im Regen stehen.

„Die schwarze Ampel lässt die Mieterinnen und Mieter im Regen stehen. Die SPD-Fraktion will eine schärfere Mietpreisbremse und mehr Investitionen in den Wohnungsbau. Beides ist notwendig, um ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.“

Statement von Eva Högl auf spdfraktion.de

Thema: Bundestag, SPD Bundestagsfraktion | Kommentare geschlossen

Union ist verantwortungslos gegenüber Mietern

Sonntag, 17. September 2017 | Autor:

Mehr bezahlbare Wohnungen und den Mietenanstieg weiter bremsen. Das sind nötige Schritte, damit die Menschen in Deutschland nicht immer mehr ihres Nettoinkommens für Wohnen ausgeben müssen. Warum und wie die Union bisher aber die Interessen von Mieterinnen und Mietern außer acht gelassen hat, erklären Eva Högl und Sören Bartol.

„Für die SPD ist klar: Wer mehr als ein Drittel seines verfügbaren Nettoeinkommens für Wohnen ausgibt, zahlt zu viel. Doch das ist die Realität für viele Menschen. Eine Million Haushalte geben laut der gerade veröffentlichten Studie der Hans-Böckler-Stiftung sogar mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Miete aus. Diese Entwicklung muss gestoppt werden.

Zwei Maßnahmen sind dazu notwendig: Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen und müssen den Mietenanstieg weiter bremsen. Dafür stehen Ministerin Barbara Hendricks und Minister Heiko Maas. Die Verdreifachung der Mittel für sozialen Wohnungsbau und die Einführung der Mietpreisbremse gegen den Widerstand der CDU/CSU zeigen Wirkung. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen ist deutlich gestiegen und Mieterinnen und Mieter, die mit Hilfe von Verbraucherportalen die Mietpreisbremse ziehen, sparen durchschnittlich 200 Euro monatlich Miete.

So muss es weitergehen: Künftig sollen Mieterinnen und Mieter zu hohe Mieten ab Vertragsabschluss zurückfordern können. Modernisierungen dürfen nicht komplett auf die Mieterinnen und Mieter abgewälzt werden. Es muss der Wirtschaftlichkeitsgrundsatz gelten. Nur so verhindern wir, dass modernisiert wird, um die Mieterinnen und Mieter rauszuschmeißen, die sich die Miete nicht mehr leisten können.

Diese Vorschläge liegen seit April 2016 auf dem Tisch. Es ist verantwortungslos gegenüber den vielen Mieterinnen und Mietern, dass Kanzlerin Merkel den Gesetzentwurf von Heiko Maas, mit dem die extremen Mietensteigerungen weiter gebremst würden, bereits auf Kabinettsebene blockiert und nun verschleppt hat. Auch auf Landesebene zeigt die CDU ihr wahres Gesicht. Nach den Regierungswechseln in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen haben die CDU-geführten Landesregierungen die Aufhebung der Mietpreisbremse im Koalitionsvertrag vereinbart. Das zeigt, dass der CDU die Belange der Mieterinnen und Mieter in Deutschland egal sind.“

Statement von Eva Högl und Sören Bartol auf spdfraktion.de

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Treffen des SPD-Präsidiums mit Vertretern des Deutschen Mieterbundes

Montag, 12. Juni 2017 | Autor:

Das SPD-Präsidium und Spitzenvertreter des Deutschen Mieterbundes kamen heute zu einem Gespräch zusammen. Hierzu erklären SPD und Deutscher Mieterbund:

Gutes Wohnen darf kein Luxus sein – Wohnungsbauoffensive des Bundes muss fortgesetzt werden

Das SPD-Präsidium und die Spitzenvertreter des Deutschen Mieterbundes haben sich heute über die Perspektiven der Wohnungs- und Mietenpolitik in der kommenden Legislaturperiode ausgetauscht.

Einig waren sich die Gesprächspartner darin, dass die neue Priorität, die die Wohnungs- und Mietenpolitik in den vergangenen vier Jahren im Regierungshandeln erlangt hat, in den kommenden Jahren konsequent aufrecht erhalten werden muss. Vor allem mit Blick auf zunehmende regionale Wohnungsengpässe und weiter steigende Mieten. weiter…

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Info der Woche: Wohnungen zu bezahlbaren Preisen

Samstag, 17. September 2016 | Autor:

Leben, wo Freunde, Schule und Job sind

In immer mehr Städten werden Mieter abgezockt – Preissprünge von 20, 30 oder sogar 40 Prozent bei Neuvermietungen sind keine Ausnahme. Die SPD sorgt für lebenswerte Stadtteile und Kieze mit günstigen Wohnungen. Auch mitten in der Stadt.

Wir stellen die Weichen:

  • Der soziale Wohnungsbau wird besonders gefördert und mit drei Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren vom Bund unterstützt.
  • Die Mietpreisbremse war ein wichtiger, erster Schritt. Jetzt soll sie noch besser greifen. Wir wollen Eigentümer verpflichten, über die Miete des Vormieters Auskunft zu geben. Und auch nach der Modernisierung einer Wohnung darf die Miete nicht unkontrolliert steigen. Eine Obergrenze soll das verhindern.
  • Wer den Makler bestellt, muss ihn auch bezahlen. Das entlastet spürbar alle, die auf Wohnungssuche sind.
  • Neue Wege gehen. In Berlin dürfen in Zukunft z.B. Wohnungen nicht mehr als Ferienwohnungen vermietet werden. Und der Staat soll Grundstücke in Innenstädten nicht an diejenigen verkaufen, die am meisten bieten, sondern die das beste Konzept für günstige Wohnungen haben.

Für eine gute Nachbarschaft. Für mehr Zusammenhalt.

Mehr auf SPD.de

SPD-Parteivorstand, Telefon: (030) 2 59 91-500, 15.09.2016, Internet: spd.de

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